Adrian Plass

Der Schattendoktor (1): Der letzte Brief

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Kurzübersicht

Was wäre, wenn es einen Doktor gäbe, zu dem jeder gehen könnte. Ein Doktor, der keine Röntgenaufnahmen braucht, um zu sehen und zu wissen, was das Problem ist? Und der keine Pillen verordnet, sondern seelische Heilung? Jack lernt den Schattendoktor kennen, der ihm sehr geheimnisvoll erscheint ...


Hardcover, 13,5 x 20,5 cm
224 Seiten
ISBN 978-3-96140-122-2
€ 16,00 / CHF 24,60 / € (A) 16,40

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Der Schattendoktor (1): Der letzte Brief

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Details

Der Schattendoktor, dem Jack auf Wunsch seiner Großmutter eines Tages begegnet, ist kein gewöhnlicher Arzt. In einem Abschiedsbrief lässt sie ihren Enkel wissen, dass dieser Doktor sie vor einem großen Fehler bewahrt hat. Neugierig nimmt Jack Kontakt zu diesem “Doc” auf. Seine Therapien, sich den Schatten im Leben anderer, den seelischen Wunden und missratenen Lebensentwürfen, zu widmen, scheinen unorthodox und geheimnisvoll zu sein. Dennoch haben sie Erfolg. Aber schon bald stellt Jack fest. Auch im Leben des Schattendoktors gibt es dunkle Seiten. Und er fragt sich: Ist sein Wirken an anderen bloß ein Mittel zum Zweck. Etwas, das ihn selbst über Wasser hält? Doch dann macht der Schattendoktor ein Angebot, das Jacks ganzes Leben auf den Kopf stellt … 

Dass der geistliche Roadtrip mit Band 2 "Der weiße Stein" weitergeht, war für uns Anlass, dem Band 1 eine neue Gestaltung zu geben. Eine Gelegenheit, den beliebten Autor noch einmal neu zu entdecken. 

Zusatzinformation

Untertitel Roman
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Autor Adrian Plass
Titel Der Schattendoktor (1): Der letzte Brief
Umfang 224 Seiten
Erscheinungsjahr 2019
ISBN 978-3-96140-122-2
Format 13,5 20,5 cm
Genre Romane, Erzählungen
Einband Gebunden

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Adrian Plass

Adrian Plass

Vater von vier Kindern (Matthew, Joseph, David, Kate) mit abgebrochener Schauspielausbildung und einem überstürzt angenommenen Hausvater-Job in einem Heim für milieugeschädigte Kinder, ehemals populäres Mitglied in einer christlichen Spätabendsendung und ein sehr erfolgreicher christlicher Autor der Gegenwart - all das wären mögliche, zutreffende Beschreibungen, die aber alle scheitern, wenn es darum geht, das Phänomen Adrian Plass zu beschreiben. Im Herbst 1990 erschien sein "Tagebuch eines frommen Chaoten" in Deutschland und wurde bald darauf zu einem absoluten Bestseller. Das Tagebuch hatte von Anfang an Kultstatus, denn zum ersten Mal konnten Christen über sich und ihre Marotten und Macken befreit lachen. Sein typisch britischer Humor kam bei den deutschen Lesern so gut an, dass er auch hier sehr erfolgreich war. Doch nicht nur seine humorvollen und heiteren Bücher sorgen immer wieder für Aufmerksamkeit. Seine Romane und Erzählungen "Das Wiedersehen", "Der Besuch" oder "Im Nebel auf dem Wasser Gehen" weisen ihn als einen als einen ernsthaften Schriftsteller aus, der die Herzen seiner Leserinnen und Leser tief berühren kann. "Für mich sind Humor und Tragik eng miteinander verflochten. Sie existieren parallel - im wirklichen Leben wie auch in der Roman-Geschichte. Jeder kennt das: Man spricht gerade über den Tod und jemand kommt dazu, macht eine lustige Bemerkung und alle müssen lachen. Das passiert. So ist das Leben." (Adrian Plass) Entnommen aus: adrianplass.com, Stand: Februar 2006, übersetzt aus dem Englischen.